Frag den Betrieb vorher
Bevor du uns einen Kontakt gibst, fragst du den Betrieb, ob das in Ordnung ist. Ohne sein Ja geben wir nichts weiter und melden uns nicht. Das ist Datenschutz und schlicht Anstand.
In der Hallertau, in Ingolstadt, Pfaffenhofen, Landshut und Kelheim gibt es viele Betriebe mit einer Website von vorgestern. Oder mit gar keiner. Du weißt oft, wer das ist, weil du die Leute kennst.
Genau dafür suchen wir Partner. Du machst den Vertrieb, wir machen die Technik. Wie weit du dabei gehst, entscheidest du selbst: vom einzelnen Tipp ohne Gewerbe bis zum eigenen Abschluss als Vertriebspartner.
Nimm einen davon oder beide.
Der einfachste Einstieg. Du kennst einen Betrieb, der eine Website braucht, und bringst uns zusammen. Das Verkaufsgespräch führen wir. Kommt der Auftrag zustande, bekommst du deine Beteiligung. Mehr musst du nicht tun.
Du führst den Kunden vom ersten Gespräch bis zur Unterschrift. Du klärst, was er braucht, du legst ihm das Angebot vor, du holst das Ja. Dafür gibt es die höchste Beteiligung, die wir zahlen. Das Angebot bereiten wir dir vor, bei technischen Fragen erreichst du uns jederzeit.
Du willst kein Vertriebspartner werden, kennst aber einen Betrieb, dem eine neue Website guttun würde? Dann sag uns einfach Bescheid. Kommt daraus ein Auftrag, bekommst du etwas dafür.
Kein Gewerbe nötig, keine Verpflichtung, kein Aufwand. Ein Name, ein Ort, fertig.
Für einen gelegentlichen Tipp musst du nichts anmelden. Erst wer regelmäßig und planmäßig vermittelt, braucht eines. Dann sprechen wir vorher darüber.
Wie viel es gibt, legen wir vorher fest, bevor du den Kontakt weitergibst. Du weißt also immer, woran du bist. Fällig, sobald der Betrieb beauftragt und bezahlt hat.
Du sollst nicht verkaufen und nichts beraten. Du sagst, dass es uns gibt, und stellst den Kontakt her. Alles Weitere machen wir.
Es gibt genau zwei Regeln, und die sind nicht verhandelbar.
Bevor du uns einen Kontakt gibst, fragst du den Betrieb, ob das in Ordnung ist. Ohne sein Ja geben wir nichts weiter und melden uns nicht. Das ist Datenschutz und schlicht Anstand.
Persönlich ansprechen ist immer erlaubt, im Laden, im Verein, über gemeinsame Bekannte. Anrufen und schreiben darfst du, sobald jemand zugestimmt hat, auch um einen Termin zu machen. Ungefragt geht nichts davon, weder Anruf noch E-Mail noch Instagram-Nachricht. Auch nicht, um nur nach Interesse zu fragen. Alles Weitere steht im Blatt „Spielregeln“, das du von uns bekommst.
Die Grenze verläuft nicht beim Reden, sondern beim Verhandeln.
Du nennst einen Namen und sagst, worum es geht. Du fragst, ob grundsätzlich Interesse besteht, und holst das Einverständnis. Dann ziehst du dich zurück. Es passiert gelegentlich, wenn sich etwas ergibt.
Du machst den Termin, bist beim Gespräch dabei oder führst es selbst. Du begleitest den Betrieb weiter. Oder es passiert regelmäßig und planmäßig. Dann bekommst du die Partner-Vereinbarung und höhere Sätze.
Der Wechsel ist kein Problem und kostet dich nichts. Wir sprechen vorher darüber, du meldest ein Gewerbe an, und ab da gelten die besseren Beteiligungen. Niemand rutscht da versehentlich hinein.
Keine Schichten, keine Zielvorgaben, keine Wochenberichte. Ob du zwei Kunden im Jahr bringst oder zwanzig, ist deine Entscheidung.
Keine Startgebühr, kein Warenlager, keine Mindestabnahme. Du zahlst nichts dafür, dabei zu sein.
Ein Telefonat im Auto, ein Kaffee mit dem Kunden, eine Nachricht am Abend. Für alles Weitere sitzen wir am Rechner.
Wer in der Region verwurzelt ist, im Verein, im Betrieb, in der Nachbarschaft, hat hier einen echten Vorteil gegenüber jeder Werbeanzeige.
Du musst nicht erklären können, wie eine Website gebaut wird. Du musst nur wissen, wem sie hilft. Den Rest übernehmen wir.
Du wirst am Erfolg beteiligt, nicht an geleisteten Stunden. Die Sätze besprechen wir persönlich, bevor du anfängst, und halten sie schriftlich fest.
Wir sagen das lieber vorher deutlich als hinterher.
Diese Zusammenarbeit ist kein Arbeitsverhältnis und begründet auch keines. Du bist selbstständig tätig und brauchst dafür ein eigenes Gewerbe. Wir geben dir weder Arbeitszeiten noch einen Arbeitsort vor, und du bist nicht in unseren Betrieb eingegliedert. Wie du deine Kunden ansprichst, entscheidest du selbst.
Das heißt auch: Du kümmerst dich selbst um Steuern, Sozialversicherung und deine eigene Absicherung. Sprich das einmal mit deinem Steuerberater durch. Wenn du studierst oder nebenbei angestellt bist, frag zusätzlich bei deiner Krankenkasse nach, denn eine Nebentätigkeit kann sich auf deinen Versicherungsstatus auswirken.
Wir verlangen keine Exklusivität. Du kannst weitere Auftraggeber haben und andere Produkte vermitteln. Nur dort, wo es unmittelbar mit unseren Kunden kollidiert, stimmen wir uns kurz ab.
Angemeldet wird beim Gewerbeamt deiner Gemeinde, in vielen Fällen inzwischen online. Es kostet eine einmalige Gebühr. Wir sagen dir vorher, welche Tätigkeit du sinnvollerweise angibst, damit du später nichts nachmelden musst.
Bevor du den ersten Kontakt für uns herstellst, schließen wir eine Vertriebspartner-Vereinbarung. Darin stehen die Beteiligungssätze, wann ein Anspruch entsteht, wie abgerechnet wird und wie beide Seiten die Zusammenarbeit wieder beenden können. Du bekommst sie in Ruhe zum Lesen, bevor irgendetwas unterschrieben wird.
Wir nennen dir keine Zahl, die du verdienen wirst. Was am Ende zusammenkommt, hängt davon ab, wie viele Kontakte du bringst und wie viele davon zu einem Auftrag werden. Wer dir an dieser Stelle eine Summe garantiert, sagt dir nicht die Wahrheit.
Schreib uns kurz, wer du bist und in welcher Ecke du unterwegs bist. Zwei, drei Sätze reichen. Wir melden uns innerhalb von einem Werktag und besprechen alles Weitere in einem lockeren Gespräch. Einen Lebenslauf brauchst du nicht, und wenn du nur einen Tipp hast, reicht auch der.
Lieber erst eine Frage stellen? Schreib uns per WhatsApp oder an info@ziererdigital.de.